„ENTHÜLLT UND FREIGELEGT…“

Großen Garten Herrenhausen Hannover

Ein akustisch visuelles Erlebnis mit 7 Klangskulpturen in den Sandsteinnischen auf der Rückseite des barocken Gartentheaters.

Idee: Inge-Rose Lippok
Kunstobjekte : Inge-Rose Lippok, Bildende Künstlerin
Klangkomposition: Tatjana Prelevic, Komponistin, mit dem
Studentenquartett ARBE
Texte gesprochen: Floriana Sommerauer, Schauspielerin
Tontechnik: Medientechnik Hannover

Hier können Sie die Tondukumente unabhängig von der Technik nachhören:

Enthüllt und Freigelegt: Nest 2

Enthüllt und Freigelegt: Nest 3

Enthüllt und Freigelegt: Nest 4
Enthüllt und Freigelegt: Nest 5

Enthüllt und Freigelegt: Nest 6

Enthüllt und Freigelegt: Nest 7

Einladung zur Eröffnung:

Samstag, 18. September 2021 um 17 Uhr im Gartentheater

Begrüßung: Ronald Clark, Direktor der Herrenhäuser Gärten
Danksagung: Inge-Rose Lippok Bild. Künstlerin
Texte gelesen von Floriana Sommerauer Schauspielerin
Musikkomposition: Tatjana Prelevic Komponistin
Ausführende: Eike Bleeker, Robert Rülke

Bei Regen: Bitte mit wetterangepasster Kleidung.

Die Klangskulpturen sind bis zum 24. Oktober 2021 immer während der Öffnungszeiten des Großen Garten zu sehen und zu hören

Schon zu Zeiten der königlichen Hoffeste wurden diese Nischen zur Positionierung von Leuchtern und der Illuminierung des Umlaufes verwendet. Heute sind diese Nischen entlang des Kiesweges weiterhin sichtbar. Die Heckennischen werden nun visuell und akustisch neu belebt …Die Idee besteht darin, historische Geschichte des Barockgartens in die Gegenwart zu holen. Die Nestprojekt beheimatet diesen Ort und zeigt einen umschlossenen geschützten Raum, wo Vergangenheit auf Gegenwart trifft. Es erklingen Klang-Sprechtexte mit Zitaten von Frauen, die das Leben im Großen Garten beherrschten und beeinflussten. Aus Worten, Lauten, Tönen, die ineinander gewebt sind, entsteht ein visuelles Klangerlebnis, das sowohl Zuschauer wie auch Spaziergänger im Vorbeigehen auf eine Zeitreise mitnimmt.

Ausstellungsdauer: 18. September – 24. Oktober 2021


Ein Projekt der Herrenhäuser Gärten in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover

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