Infectus Hannover

Ein musik-theatralischer Spaziergang auf den Spuren der Seuchengeschichte DO/FR/SA/SO 1.7. – 4.7.2021   19.00 – 21.30 Uhr DO/FR/SA/SO 8.7. – 11.7.2021 19.00 – 21.30 Uhr

Treffpunkt: Eingang Nicolaikapelle, Goseriede
Eintritt: 15 Euro, erm. 10 Euro,
Tickets über Reservix und an der Abendkasse ab 18:30 Uhr.
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl (30 Pers.)

Route ca. 1 km, keine Treppen / rollstuhlgerecht
Dauer ca: 2:30 Uhr
Coronabedingt kann es zu Änderungen kommen. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung verschoben.

REGIETEAM

Eine Produktion (in Kooperation) von Ensemble Megaphon und Theatrum e.V.

  • Idee,Konzept:Marcus Peter
  • Regie und künstlerische Leitung: Lenka Zupkova
  • Uraufführung frei nach Texten von Tayfun Bademsoy und Katharina Peter
  • Komposition: Tatjana Prelevic
  • Bühnenbild und Kostüme: Inge Rose Lippok

MIitwirkende
ENSEMBLE MEGAPHON UND GASTKÜNSTLER*INNEN

  • Lena Castrup (Schauspiel),
  • Vlady Bystrov (Blasinstrumente),
  • Grzegorz Krawczak (Violoncello),
  • Kai Altendorf (Perkussion),
  • Oren Lazovski (Tanz, Akkordeon)

ENSEMBLE SOZUSINGEN

Marianne Knoblauch, Eva-Maria Kösters, Heide Müller, Simon Jass, Jorge Kröger

Basierend auf historischen Fakten verwandeln die Künstle*innen des Ensemble Megaphon und des Ensemble Sozusingen die vergessenen Epidemien zu musik-theatralen Miniaturen. Im Gewand einer interaktiven Stadtführung zur Seuchengeschichte trifft Musik auf Dokumentartheater und Tanzsequenzen. An ausgewählten  Plätzen stecken Performer*innen ihr Publikum etwa bei musikalischen Schutzritualen an, selber zu Akteur*innen zu werden. Die Zuschauer*innen prozessieren durch den Stadtraum und erleben dabei in performativen Interventionen die vielschichtigen Aspekte der Geschichte von Viren und Seuchen auf die Stadtgesellschaft. Während die Komponistin Tatjana Prelevic Gesang, Musik, Sprache und Perkussion zu musik-theatralen Bildern verwebt, infizieren die Kostüme der bildenden Künstlerin Inge-Rose Lippok durch ihre Vielfalt.  Infectus Hannover vergegenwärtigt so sinnlich, bildstark und provokant die Erinnerungen an überstandene Pandemien und macht die Verbindungen ins Heute fühlbar.

Der Spaziergang endet an der partizipativen Ausstellung  DAS CORONA DING: Hier finden die Zuschauer*innen vor Ort und auch online weitere Informationen.

Gefördert von:

  • MWK Niedersachsen,
  • Corona Sonderprogramm,
  • Fonds Darstellende Künste,
  • Stiftung  Niedersachsen,
  • Innovationsfonds der LHH – UNESCO City of Music,
  • Klosterkammer Hannover, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung

Danke an Unterstützer:
ASG Tischlerwerkstatt
PETROPLAST GmbH,
Velogold Cargobikes

d platziert*

Ausstellungshinweis
Im Rahmen der Landeskunst-Ausstellung 2021  „d platziert“-
Stadt.Land.Schloß
ist INGE-ROSE LIPPOK mit der Raum-Klanginstallation  
„see und be seen“ vertreten. Komposition: Tatjana Prelevic

Schloss Celle, Gotische Halle und Schlosspark06.06.2021-18.07.2021
Geöffnet: Di-So 10-17 Uhr

Die Idee- Das Schachbrett

…Und Sophie Dorothea, auch du nur ein auf dem Spielbrett der Geschichte ein Steinchen, de-placiert ins Abseits geschoben.

Der König ist tot. Es lebe der König…Herzogdomizil, Fürstenschloss, Platz für politisch strategische Spiele
Macht und Machtanspruch
Ränkespiele und Kabale..
Wer ist König heute?
Wer steht im Licht?
Wer ist die Königin im Dunkel ?

Hat der einzelne Mensch Möglichkeiten sich selbst zu bestimmen und selbstbestimmt zu entscheiden?

Inwiefern hat sich die Situatuationslage verändert ?
Werden wir de-placiert, wenn wir der gesllschaftlichen Norm nicht folgen?

Ist gesellschaftliche Entwicklung ein Prozess oder Aufgabe oder beides?

Wie weit können wir den Prozess beeinflussen und welche Opfer werden dafür nötig sein? Welche Opfer sind zu erwarten…..? I.R. Lippok 2021

Klang

Die Arie der Komponistin Tatjana Prelevic verweist auf den Verzicht der Dorothea Sophie auf das höfische Reglement

Schloss Celle, Gotische Halle und Schlosspark 06.06.2021-18.07.2021

WORT.KLANG beyond the sound

Die Veranstaltung wurde aufgrund der Corona-Maßnahmen abgesagt.

Endlich wieder da – mit der achten Ausgabe!
„Ab und zu habe ich das Gefühl, dass ich gar nicht ich selber … bin, sondern ein Rohr, durch das der Musikstrom läuft, der milde starke Kräfte in gewissen seelischen Schwingungen bewegt. Es ist ein Glück, Musiker zu sein, das kannst Du glauben.“
Carl Nielsen an seine Frau Anne Marie (1905
)


Geradezu göttlich kann Musik sein! Mit einem MUSIKSTROM und Worten, die das Glück erkunden, begleitet Sie WORT.KLANG in der dunklen Jahreszeit. Mild und stark, beschwingend und bewegend.

KLANG:
Simon Streuff, Asal Karimi, Danilo Dück, Mathis Ubben: Die Mitglieder des Sialan Streichquartetts verbinden der Enthusiasmus für Kammermusik und die Freude am gemeinsamen Erschließen der reichhaltigen und anspruchsvollen Literatur für Streichquartett von der Klassik bis zur Moderne.

Für WORT.KLANG spielt Sialan:Franz Schubert, das Streichquartett in a Nr. 13 Op. 29 „Rosamunde“Carl Nielsen, Streichquartett Nr. 1 Op. 13
Texte: Dr. Simone Liedtke
Eintritt frei. Spenden erbeten. Diese Veranstaltung findet statt unter sorgfältiger Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie.
Bitte haben Sie Verständnis, dass nur eine begrenzte Anzahl von Gästen zugelassen werden kann und melden Sie sich verbindlich an unter:
Mail: info@irlippok.de  Fon: 0511 6963 433 oder 0179 963 4114

WORT.KLANG Beyond the Sound ist eine Projektreihe von Tatjana Prelevic, Inge-Rose Lippok und Dr. Simone Liedtke sowie Studierenden der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Gefördert durch das Kulturbüro Hannover und ARTHEON regional.

Bestandsaufnahme

Bilder & Objekte 05.09. – 27.09.2020

Im Studio gibt es Arbeiten von INGE-ROSE LIPPOK`s BSTANDSAUFNAHME zu sehen. Raumobjekte,  kleine Objekte  und neue Wandbilder, die das Thema „ heimaten“ in unterschiedlichster Materialität zwei-und dreidimensional umsetzen.

Die Künstlerin beschäftigt das Thema : Verlassene Räume. Dabei steht oft das Nest als Synonym für das Heimatliche, das Vertraute. Was bleibt, wenn der vertraute sichere Ort verlassen wird. Verlassen werden muss… 

ars loci – Equality Kunstpreis NIENBURG 2020

9 nominierte Künstler stellen im Rathaus und in der benachbarten Kirche St. Martin aus.

WEGEN DES CORONA-VIRUS IST DIE AUSSTELLUNG ZUR ZEIT NICHT ZUGÄNGLICH

21. März-24. Mai 2020
voraussichtliche  Preisverleihung am 24. Mai 2020

Beitrag von Inge-Rose Lippok
Rathaus Nienburg, Äußerer Innenhof „BLAUE HEIMAT“

Acrylteile gebogen, Acrylfarbe fixiert

Beitrag von  Inge-Rose Lippok
St. Martinskirche Nienburg „heimaten“

Collagen in 7 Bodennischen in den Seitenschiffen

Material: Collagen auf Hartfaser mit Leinwandstücken, Transparent-folie, Handtüchern, Filz, Holzstücken, Gewebe, Acrylfolie