Willkommen auf der Internetsite von Inge-Rose Lippok
Projekte 2013
"Ich bin kein unbeschriebenes Blatt" - KUNST-LEBENSBÜCHER
Ein Kunstprojekt von Inge-Rose Lippok
Eine Ausstellung vom 19. Mai - 16. Juni 2013 in der Markuskirche Hannover-List in Kooperation mit dem Kulturtreff Roderbruch Hannover
Am Pfingstsonntag, den 19. Mai 2013, eröffnete Pastor Sauppe in der Lister Markuskirche mit bewegenden Worten dieses Migrantinnen-Kunstprojekt vor zahlreichen Besuchern.
Das würdigende Grußwort der Landeshauptstadt Hannover sprach Bürgermeister Bernd Strauch.
Aufgeschlagene überdimensionale Buchseiten als Raumplastik geben Einblick in Lebensgeschichten von Menschen, die es aus unterschiedlichsten Gründen nach Hannover verschlagen hat.
Es sind Arbeiten aus der Perspektive betroffener Frauen. Nach der Idee und unter Anleitung der Künstlerin I.R. Lippok haben die kunstfernen Teilnehmerinnen im Sommer 2012 im Lister Atelier Lippok und dann von Sept. 2012 bis März 2013 in der
Malwerkstatt des Kulturtreffs Roderbruch Hannover ihre Migrationsschicksale in Bild und in Text umgesetzt. Sie haben Erlebtes, wie die zurück gelassene Vergangenheit oder auch Hoffnung für die Zukunft, in künstlerischer Form umgesetzt.
Die Präsentation dieser autobiografischen beeindruckenden Werke setzt auf Auseinandersetzung der Wurzeln der Frauen und Wertschätzung der unterschiedlichen Welten.
Geöffnet Di - So 10 - 18 Uhr montags geschlossen
Zyklus : MY FRIEND - MY FOE
Bildobjekte im Außenbereich vom 16. Mai - 15. Juli 2013
Kunstverein Burgwedel / Isernhagen artclub ev.,
Schulweg 2 30916 Isernhagen
"derweiblicheblick" Ausstellungsbeteiligung, 16.-20. Mai 2013
Jubiläumsveranstaltung des Kunstvereins Burgwedel-Isernhagen
HIMMEL-NAH GEHOLT: Salzkirche Tangermünde 21. Sept.- 13.Okt. 2013
Wandbilder und Bildobjekte (mit Klang von E.Flores Abad)
Ein Projekt des Museumsvereins Tangermünde
HIMMEL - SEHR GREIFBAR
Installation in der Kreuzkirche Hannover mit Klang von T. Prelevic 1.- 18 Oktober 2013
ORTSBLICK Kunsthort vor UN-ORT
De- Haen-Platz Hannover mit Klanginstallation von Eduardo Flores Abad