Über LortzingART

LortzingART lebte seit 2018 von der Begegnung zwischen dem Atelierbetrieb und der Galerie, den künstlerischen Arbeiten von Inge-Rose Lippok und den Künstlerinnen und Künstlern der Ausstellungen. Ende 2025 wurde das Kulturprojekt LortzingART mit Galerie und Atelier benedet.

Was war LortzingART?

LOFT: In Räumen über den Dächern der List, drei U-Bahnstationen vom Hauptbahnhof Hannover entfernt, war die Produzentengalerie, LortzingART, ein einzigartiger Ort im Kunstbetrieb Hannovers.

ENTWICKLUNG: Die Künstlerin Inge-Rose Lippok rief LortzingART 2008 ins Leben. LortzingArt war eine Institution geworden, die vom Austausch mit anderen Künstlern aus Osteuropa, aber auch Italien, den Niederlanden und den USA gelebt wurde. Die daraus erwachsenden gemeinsamen Projekte, wie z.B. Symposien und Künstlersommerwochen in Tschechien zeugen von der erfolgreichen Arbeit. So zum Beispiel die Außtellung „Peepshow – Kunst ist käuflich“ erstmalig gezeigt 2008 im Podbipark, Hannover mit Tim Ulrichs, Siegfried Neuenhausen und den Tschechen Jan Samec und Miroslav Paral . Diese ging 2009 ins regionale Museum nach Karlovy Vary, CZ. und weiter in die städtische Galerie im Schloß in Cesky Krumlov .

EVENTS: Bei LortzingART fanden Installationen, Lesungen, Konzerte und Außtellungen statt. Was hier passierte, ging weit über den Verkauf von Tafelbildern und Grafik hinaus , wie zum Beispiel die Außtellung 2013 mit der international arbeitenden Performance-Künstlerin Claudio Robles und dem in Basel lebenden Argentinier Carlos Poete und seiner Installation HORMIGUITAS. Seit der Erüffnung hatte sich das Publikum der Galerie und der Kreis der Sammler stark erweitert.

KONZEPT: LortzingART lebte von der Begegnung im Atelier und der Galerie, den Arbeiten von Inge-Rose Lippok und der Kommunikation der eingeladenen Künstler: Bildhauern, Malern und Videokünstlern, Autoren, Komponisten. Es ging um gegenseitige künstlerische Herausforderung.