{"id":559,"date":"2012-04-22T10:01:00","date_gmt":"2012-04-22T08:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.irlippok.de\/lortzingart\/?p=559"},"modified":"2022-04-22T10:06:21","modified_gmt":"2022-04-22T08:06:21","slug":"lichtplatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.irlippok.de\/lortzingart\/2012\/04\/22\/lichtplatz\/","title":{"rendered":"LICHTPLATZ"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">22. April bis 09. Mai 2012<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Eduardo Flores Abad<\/strong> zeigt eine Serie von manipulierten Landschafts-Polaroids: GLIPTOGENESIS ( spanisch: Verwitterung ), die durch einen zweiten Arbeitsprozess mit Hilfe von Holz- und Metallwerkzeugen ver\u00e4ndert sind. Der hannoversche Komponist und K\u00fcnstler f\u00fcr visuelle bewegte Musik erhielt im Jahr 2010 das Jahresstipendium des Landes Niedersachsen mit einem Arbeitsaufenthalt in den K\u00fcnstlerh\u00e4usern Worpswede. Zur Er\u00d6ffnung wurden 2 neue Kompositionen Observaciones I + II f\u00fcr Gitarre mit ANTONIO AMODEO uraufgef\u00fchrt. &#8222;Die Ausstellungs- Anmerkungen &#8220; kamen von Viktoria Kr\u00fcger<br><br><strong>Inge-Rose Lippok<\/strong> besch\u00e4ftigt sich seit l\u00e4ngerem mit dem Zyklus LICHTPL\u00c4TZE in den verschiedensten Techniken. Ver-R\u00fcckte, aus dem Gleichgewicht gefallene Pl\u00e4tze. In dieser Gemeinschaftsausstellung stellt sie Malerei Fotografie gegen\u00fcber &#8211; gro\u00dfformatige Bilder, \u00d6l, wie Mischtechniken und die Rauminstallation PL\u00c4TZE &#8211; UNBESETZBAR. Gemeinsam arbeiten Lippok und Flores Abad auch zur Zeit an einem Au\u00dfeninstallations-Projekt mit Musik-Klang, das 2013 in Hannover gezeigt werden soll.<br><br>Den Prager Fotografen <strong>Pavel Rydl<\/strong> und I.R. Lippok verbinden bereits einige gemeinsame Kunstaktionen in Tschechien. Hier wird er mit seiner gro\u00dfformatigen Serie LICHT-ST\u00dcCKE vertreten sein. Er hat sich im Arbeitsreich der K\u00fcnstlerkollegin zu Bildern des Augenblicks inspirieren lassen &#8230; Farbfotos als Momentaufnahmen, die das Fl\u00fcchtige einfangen. Das, was fast schon am Entschwinden ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"937\" src=\"https:\/\/www.irlippok.de\/lortzingart\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/04\/Lichtplatz_Einladung.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-560\" srcset=\"https:\/\/www.irlippok.de\/lortzingart\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/04\/Lichtplatz_Einladung.jpg 1000w, https:\/\/www.irlippok.de\/lortzingart\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/04\/Lichtplatz_Einladung-300x281.jpg 300w, https:\/\/www.irlippok.de\/lortzingart\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/04\/Lichtplatz_Einladung-768x720.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>LICHT-PLATZ &#8211; Vernissage am 22. April 2012, 17 Uhr<br>Anmerkungen zur Ausstellung von Viktoria Kr\u00fcger<br>Was f\u00fcr eine wunderbare Einstimmung auf diese Kunstausstellung,<br>vielen Dank Antonio Amodeo!<br>Guten Tag meine Damen und Herren,<br>ich bedanke mich bei Inge-Rose Lippok herzlich f\u00fcr die Einladung<br>und freue mich, dass Sie heute den Weg zu diesem beeindruckenden<br>Ort \u2013 hoch \u00fcber den D\u00e4chern von Hannover, gro\u00dfz\u00fcgig und Licht<br>durchflutet, gefunden haben \u2013 womit wir eigentlich schon beim<br>Thema sind, denn der Titel der Ausstellung lautet ja \u201eLICHT-<br>PLATZ\u201c.<br>Bei meinen \u00dcberlegungen, wie ich mit meinen \u201eAnmerkungen zur<br>Ausstellung\u201c beginnen m\u00f6chte, fiel mir etwas auf &#8211; die magische Zahl<br>3: es sind 3 K\u00fcnstler \u2013 alle in ihrer Art sehr unterschiedlich \u2013 aus 3<br>Nationen und sie stellen hier in 3 R\u00e4umen aus! F\u00fcr mich eine neue<br>Variante von \u201eAlle guten Dinge sind drei\u201c! Wir werden dieser Zahl<br>noch \u00f6fter begegnen.<br>Ich m\u00f6chte Ihnen zun\u00e4chst die G\u00e4ste von Inge-Rose Lippok<br>vorstellen, die sie \u2013 ich zitiere: zu \u201eihrem pers\u00f6nlichen Vergn\u00fcgen\u201c<br>eingeladen hat, eine Angewohnheit, der sie wohl hin und wieder gern<br>fr\u00f6nt. Gut so und ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n daf\u00fcr!<br>EDUARDO FLORES ABAD \u2013 schon der Name allein ist pure Musik<br>und Programm. Daher finde ich es nicht verwunderlich, dass sich ein<br>Komponist und Medienk\u00fcnstler dahinter verbirgt.<br>Eduardo Flores Abad stammt geb\u00fcrtig aus Ecuador. Er studierte<br>Instrumentale Komposition bei Prof. Nicolaus Huber und<br>Elektronische Komposition bei Ludger Br\u00fcmmer an der Folkwang-<br>Hochschule Essen. Seit 1995 ist er als freischaffender Komponist und<br>Medienk\u00fcnstler t\u00e4tig und gefragt: in Europa, der USA und<br>Lateinamerika. Vortr\u00e4ge, Seminare, k\u00fcnstlerische Leitungen von<br>Festivals zeitgen\u00f6ssischer Musik z\u00e4hlen ebenfalls zu seinen Aufgaben.<br>Dar\u00fcber hinaus ist er auch Gr\u00fcnder des hannoverschen Festivals<br>VISIONEN. Seit 2004 lebt Eduardo Flores Abad hier, in dieser Stadt.<br>2007 erhielt er zun\u00e4chst ein Arbeitsstipendium, und 2010 dann das<br>Jahresstipendium des Landes Niedersachen, und zudem einen<br>Arbeitsaufenthalt in Worpswede.<br>Hier, in diesem Raum, werden seine \u201ePolaroids: Metall-Holz-<br>manipuliert\u201c \u2013 so steht es in der Einladung \u2013 gezeigt. Es sind 24<br>Arbeiten, die ich als klein, fein und vielschichtig empfinde,<br>ungew\u00f6hnliche Mixturen und Kompositionen, die vermeintlich<br>Vertrautes in ein anderes Licht r\u00fccken &#8211; alles wie in einem<br>Guckkasten pr\u00e4sentiert. Man muss n\u00e4her treten, um sie betrachten zu<br>k\u00f6nnen und ist fasziniert. Es handelt sich um 6 Serien, die Orten und<br>Themen zu geordnet sind. Nat\u00fcrlich sind auch Musikinstrumente<br>dabei \u2013 3 an der Zahl (da haben wir sie wieder, die magische Zahl!).<br>Bitte beugen Sie sich daher auch \u00fcber das wei\u00dfe Sofa, denn da sind sie<br>zu betrachten \u2013 diese Form der \u201eZuneigung\u201c wird belohnt! Aber auch<br>die Motive aus Worpswede und Szenarien aus \u201eunserem\u201c Hannover<br>sowie die Auto-Serie sind es wert, genau hinzuschauen.<br>Ich zitiere auszugsweise: \u201eDas Leben selbst, dargestellt in Form eines<br>Atemzuges oder einer mikroskopischen Bewegung sowie der<br>kontinuierlichen neuen Anordnung von Elementen im Universum, ist<br>der gr\u00f6\u00dfte kreative Akt, den ich mir vorstellen kann.\u201c<br>Und zur Bearbeitung: \u201eOb es sich um eine algorithmische, Computer<br>gesteuerte Video-Komposition, ein per Hand geschriebenes<br>musikalisches St\u00fcck, eine digitale Zeichnung, oder eine Manipulation<br>mit einfachen Werkzeugen eines Polaroid-Bildes handelt, spielt keine<br>Rolle mehr. Entscheidend ist das k\u00fcnstlerische Ergebnis mit seinem<br>\u00e4sthetischen Ziel.\u201c<br>Ich finde, die ausgestellten Arbeiten zeigen dies in hervorragender<br>Weise.<br>Ich komme jetzt zu dem zweiten K\u00fcnstler, PAVEL RYDL, in Prag<br>geboren und dort lebend. Leider kann er heute nicht dabei sein. Sie<br>finden seine 11 Fotoarbeiten in diesem und im n\u00e4chsten Raum.<br>Pavel Rydl hat an der Filmfakult\u00e4t an der Akademie der Sch\u00f6nen<br>K\u00fcnste Prag studiert. Er arbeitete danach als Kameramann in<br>verschiedenen Film- und Fernsehstudios und ist seit 1988 als<br>freischaffender Fotograf t\u00e4tig. Pavel Rydl ist Mitglied in<br>professionellen Vereinigungen, war von 1998 bis 2008 Organisator<br>eines internationalen Symposiums, und hat sich mit seinen Fotos an<br>zahlreichen Ausstellungen in der Tschechischen Republik, in Italien,<br>Spanien, Gro\u00dfbritannien, S\u00fcdafrika und Deutschland beteiligt.<br>Pavel Rydl folgt bei seinen \u201efreien\u201c Fotos einem Thema: es sind<br>abstrahierte Kompositionen des nat\u00fcrlichen Details \u2013 kleine<br>Ausschnitte, die durch starke Vergr\u00f6\u00dferungen ein Eigenleben<br>bekommen. Zitat: \u201eIch m\u00f6chte mit meinen Fotos die Aufmerksamkeit<br>des Betrachters nicht auf ein perfektes Bild von einem bestimmten<br>Detail fokussieren\u2026 Ich m\u00f6chte es dem Betrachter erleichtern, sich<br>FREI zu sehen\u2026\u201c.<br>Mit Inge-Rose Lippok verbinden ihn gemeinsame Kunstaktionen und<br>die damit einhergehenden Erlebnisse. Und er war hier, und bei ihr zu<br>Hause zu Besuch. Dabei fotografierte er das Licht an den W\u00e4nden in<br>ihrer Wohnung und so entstand sein elfteiliger Beitrag f\u00fcr diese<br>Ausstellung und zu ihrem Thema \u201eLicht-St\u00fccke\u201c. Eine \u201eHommage an<br>Inge-Rose Lippok\u201c.<br>Mir gef\u00e4llt nicht nur diese charmante Geste \u2013 diese H\u00f6flichkeit<br>verbinde ich mit den Tschechen \u2013 sondern ich finde auch den oben<br>zitierten gedanklichen Ansatz und die Umsetzung spannend. Mich<br>erinnern die Fotos an abstrakte Gem\u00e4lde &#8211; und speziell die im zweiten<br>Raum, unterst\u00fctzt von der hier bewusst gew\u00e4hlten Pr\u00e4sentation &#8211; an<br>Wandmalereien: schwungvoll verwischt, geheimnisvoll,<br>traumverloren, und eben wie gemalt. Die Momentaufnahmen eines<br>kurzen fl\u00fcchtigen Augenblicks, \u2026 ein \u201eLicht-St\u00fcck\u201c der Erinnerung,<br>verfremdend mit der Kamera eingefangen \u2013 auf diese Weise vielleicht<br>unverg\u00e4nglich und f\u00fcr immer?<br>Last but not least komme ich nun zu INGE-ROSE LIPPOK, unserer<br>bezaubernden Gastgeberin \u2013 aber nat\u00fcrlich nicht nur das\u2026 Ihre<br>Arbeiten finden Sie in allen drei R\u00e4umen, sozusagen als verbindenden<br>Leitfaden, der sich durch die Ausstellung zieht.<br>Zun\u00e4chst ein paar Worte zur Person: Inge- Rose Lippok hat schon<br>sehr jung, mit 14 Jahren, mit dem Kunstunterricht begonnen, am<br>Anfang privat, sp\u00e4ter dann als Studium an der Staatlichen Hochschule<br>f\u00fcr Bildende K\u00fcnste in Braunschweig und an der Staatlichen<br>Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Karlsruhe. Dazu kamen<br>verschiedene Gastaufenthalte und Arbeitsstipendien, ab 1976 Atelier-<br>Gr\u00fcndungen, seit 2006 nun hier in der Lotzingstra\u00dfe, unterm Dach<br>und \u00fcber den D\u00e4chern.<br>Inge-Rose Lippok kann auf viele Einzelausstellungen zur\u00fcckblicken<br>sowie auf Ausstellungsbeteilungen \u2013 in Deutschland, in Europa, in<br>den USA usw. Ihre Arbeiten sind in zahlreichen \u00f6ffentlichen und<br>privaten Sammlungen vertreten. Sie bewegt sich auch bevorzugt<br>gro\u00dffl\u00e4chig mit Installationen im Au\u00dfenraum, wenn m\u00f6glich mit<br>Musik und Klangobjekten. Zudem \u2013 und das finde ich besonders<br>erw\u00e4hnenswert \u2013 zeigt sie soziales Engagement, erarbeitet mit<br>Gruppen wie Lebenshilfe, Behindertenwerkst\u00e4tten, Kinderg\u00e4rten,<br>Schulen und Kirche gro\u00dfformatige Projekte. Und sie l\u00e4dt sich gern<br>G\u00e4ste ein!<br>Inge-Rose Lippok arbeitet in unterschiedlichsten Techniken. Diese<br>Ausstellung mit Bildern und Rauminstallationen zeigt das vortrefflich.<br>LICHT-PLATZ \u2013 so lautet der Titel. Sp\u00fcren wir ihm nach.<br>Sprichw\u00f6rter wie \u201ejemandem ein Licht aufstecken\u201c, \u201eLicht in eine<br>dunkle Sache bringen\u201c, \u201epl\u00f6tzlich in einem anderen Licht erscheinen\u201c,<br>\u201ejemanden hinters Licht f\u00fchren\u201c, \u201edas Licht scheuen\u201c oder \u201eLicht am<br>Ende des Tunnels sehen\u201c fallen mir dabei ein, um nur einige zu<br>nennen.<br>Auffallend ist auch das Motiv des Stuhls, das uns beharrlich durch die<br>drei R\u00e4ume verfolgt. Ein Stuhl ist von seiner Funktion her ein Solist,<br>auf dem man allein f\u00fcr sich sitzt. Wenn N\u00e4he angesagt ist, kann man<br>nat\u00fcrlich zwei oder mehr St\u00fchle eng zusammen r\u00fccken. Ansonsten<br>wird eine andere Form der \u201eBesetzung\u201c gew\u00e4hlt. St\u00fchle sind flexibel,<br>sie sind verr\u00fcckbar. Das erfordert jedoch Aktivit\u00e4t, erst geistige, dann<br>k\u00f6rperliche. Ich denke, das ist eine der Botschaften, die uns Inge-Rose<br>Lippok mitteilen will. Es gilt sowohl f\u00fcr die Betrachtung von Kunst<br>als auch f\u00fcr das Leben im Allgemeinen. Ich bitte um Beherzigung!<br>Drei \u2013 Sie wissen schon &#8211; Arbeiten \u2013 (sie sind allerdings jeweils<br>mehrteilig) \u2013 m\u00f6chte ich aus den 20 hier gezeigten Werken heraus<br>greifen, und kurz darauf eingehen: in diesem Zimmer sind es die 3<br>Leporellos, die frei im Raum h\u00e4ngen. Sie bl\u00e4ttern zwar nicht die<br>Liebhaberinnen auf, wie in der ber\u00fchmten Arie aus der Oper \u201eDon<br>Giovanni\u201c, sondern es sind jeweils sechsseitige Tagebuchbl\u00e4tter mit<br>Erinnerungen. Der Titel lautet \u201eFrom A Paradies Blue\u201c.<br>Und \u2013 sie z\u00e4hlen zu meinen Lieblingen \u2013 vielleicht, weil sie mich an<br>meine berufliche Arbeit, das Netzwerkprojekt Gartenregion Hannover,<br>erinnern: die beiden Monotypie-Collagen \u201eCrazy Dance In The<br>Green\u201c, die in der Fensternische h\u00e4ngen, in perfekter Harmonie mit<br>dem Blick nach drau\u00dfen, auf rote D\u00e4cher mit Stuhl-artigen<br>Schornsteinen und Fr\u00fchlings-gr\u00fcnen B\u00e4umen.<br>Ich denke, den H\u00f6hepunkt bildet aber un\u00fcbersehbar das Raumbild<br>\u201eUn-Besetzbar\u201c im dritten Raum. Aus dem Bild heraus haben sich 35<br>Acryl-Objekte, unverkennbar St\u00fchle, wenn auch nur als Fragmente,<br>auf den Weg gemacht, was auch immer zu erobern: Sie, Hannover, die<br>Welt\u2026? Mich jedenfalls hat die Komposition im Sturm f\u00fcr sich<br>gewonnen! Jedes Teil f\u00fcr sich verst\u00e4ndlich und gut, aber zusammen<br>unschlagbar und \u00fcberw\u00e4ltigend.<br>Zum Schluss noch einmal ein Blick auf die Ausstellung insgesamt: f\u00fcr<br>mich ist es eine gelungene und Kunst-volle Komposition und<br>Pr\u00e4sentation \u2013 in jeder Beziehung.<br>Und zu guter Letzt gebe ich Ihnen zum Nachdenken noch 3 Zitate mit<br>auf den Weg: Was ist Kunst? \u201eKunst ist, was man nicht begreift\u201c<br>(Markus L\u00fcpertz), \u201eDie Kunst ist international (Wilhelm Michel),<br>\u201eEchte Kunst ist eigensinnig\u201c (Ludwig van Beethoven). Alles klar?<br>So, das war`s. Ich danke Ihnen f\u00fcr Ihre Aufmerksamkeit. Und bitte,<br>wagen Sie nur die eine oder andere \u201eVerr\u00fccktheit\u201c, und bleiben Sie<br>der Kunst gewogen, denn \u201esie \u00f6ffnet Augen\u201c \u2013 versprochen!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"712\" height=\"339\" data-id=\"567\" src=\"https:\/\/www.irlippok.de\/lortzingart\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/04\/Licht6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-567\" srcset=\"https:\/\/www.irlippok.de\/lortzingart\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/04\/Licht6.jpg 712w, https:\/\/www.irlippok.de\/lortzingart\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/04\/Licht6-300x143.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 712px) 100vw, 712px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 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